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Woche 4

Bevor sich jemand zu Wort meldet - die "Wochen"-Einteilung ist natürlich nicht ganz richtig. Es wurde so eingeteilt, dass es ungefähr immer gleich viele Reiseziele auf einer Seite sind. Meist sind daher 5 oder 6 Tage auf einer solchen Seite - wir sind ja auch "nur" 33 Tage unterwegs.

Otago Peninsula

Weiter ging es am 17. März (Dienstag) Richtung Dunedin. Dort waren wir auf der Otago Peninsula, wo wir in The Cottage 2: "The Lodge" (Nein, es ist keine Filmfortsetzung) untergebracht waren. (Informativer ist diese Internetseite). Dort blieben wir wieder zwei Nächte.

Am 18. März (Mittwoch) sahen wir Neuseelands einziges Schloss - Larnach Castle. Wir machten eine Bootstour auf der wir eine große Gruppe seltener Hector-Delphine sahen. Außerdem besuchten wir die Albatros-Station und eine Pinguin-Kolonie.

Manapouri

Am 19. März (Donnerstag) ging es weiter zum Fjordland National Park. Auf dem Weg dorthin standen noch einmal einige Tierbeobachtungen am Nugget Point auf dem Plan, bevor es dann Richtung Manapouri zu unserer Unterkunft im Cathedral Peaks B&B ging. Wir sahen aber nur weitere Robben und einen kleinen Leuchtturm.

In Te Anau, dem Nachbarort (20 km entfernt) besuchten wir eine Glühwürmchenhöhlen, was richtig toll war, denn man musste in eine Höhle klettern und wurde dort mit einem kleinen Boot im Dunkeln zu den Glühwürmchen gefahren.

Doubtful Sound

Am 20. März (Freitag) gingen wir dann an Bord des "Fjordland Navigator" und machten eine Übernachtungskreuzfahrt durch den traumhaften Doubtful Sound. Hier machten wir erneut eine kleine Rundfahrt mit einem kleineren Motorboot anstatt auf die Kajaks zurückzugreifen. Wir begegneten wieder einigen Delphinen. Am Abend konnten wir einige Sterne beobachten, da wir fernab der Zivilisation waren.

Wanaka

Nachdem wir am 21. März (Samstag) wieder festen Boden unter den Füßen hatten, ging es auch schon weiter über Queenstown und einer Gondelfahrt auf einen Berg nach Wanaka zu unserer nächsten Unterkunft - dem Riversong. Dort bleiben wir wieder zwei Nächte.

Am 22. März (Sonntag) stand -wie eigentlich jeden Sonntag - eine kleine Wanderung auf dem Programm - zum Rob Roy Glacier. Hier sind manchmal Neuseelands Pagageien - die neugierigen Keas - zu finden, die einem Dinge aus den Taschen stehlen und das Auto auseinandernehmen, wenn man zu nah parkt, jedoch haben wir die Vögel nicht gesehen. Dafür sahen wir an dem Zielort, am Fuße des Rob Roy Gletschers, eine Lawine. Auch interessant...